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gabriel garcía márquez: hundert jahre einsamkeit

gabriel garcía márquez: hundert jahre einsamkeit
neuübersetzung von dagmar ploetz
fischer taschenbuch, 2019
13.40€
auf spanisch: debolsillo, 16.80€

mit seinem roman „hundert jahre einsamkeit“, der sich weltweit mehr als 30 millionen mal verkaufte, gelang gabriel garcía márquez 1967 der durchbruch als schriftsteller. die familiensaga um das kolumbianische dorf macondo gehört inzwischen zu den modernen klassikern der weltliteratur. zum jubiläum erscheint der roman jetzt in einer kongenialen neuübersetzung von dagmar ploetz.

„hundert jahre einsamkeit“ erzählt die geschichte vom aufstieg und niedergang der familie buendía und des von ihr gegründeten dorfes macondo, das zunächst wie das paradies erscheint. abgeschnitten vom rest der welt durch sümpfe, urwald und eine undurchdringliche sierra, ist es der ort, an dem sich alle träume, alpträume und entdeckungen des menschen noch einmal zu wiederholen scheinen.

ein klassiker, den zu lesen sich lohnt: immer noch und immer wieder.

gabriel garcía márquez, geboren 1927 in aracataca, kolumbien, arbeitete nach dem jurastudium zunächst als journalist. garcía márquez hat ein umfangreiches erzählerisches und journalistisches werk vorgelegt. seit der veröffentlichung von »hundert jahre einsamkeit« gilt er als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten schriftsteller der welt. 1982 erhielt er den nobelpreis für literatur. gabriel garcía márquez starb 2014 in mexico city.